Panorama

Museum Ägyptischer Kunst München Neuigkeiten & Berichte Jahr 2005 Thema "Sonderausstellungen"

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Es gibt insgesamt 5 Berichte
  • 18. Oktober 2005 Ausstellungseröffnung "Zu den Ufern des Nil"

    Vor einem fachkundigen Auditorium fand am Abend des 18. Oktober die Eröffnung der neuen Ausstellung "Zu den Ufern des Nil - Historische Photographien aus der Sammlung Wilhelm Reiss" statt.
    Nach der Begrüßung durch die Museumsdirektorin Dr. Sylvia Schoske führte Dr. Alfred Grimm mit einem kurzen Abriß zur Geschichte der frühen Photographie - die zu einem nicht unerheblichen Teil in Ägypten spielt - in die Ausstellung ein.
  • 06. Oktober 2005 Eröffnung der Winckelmann-Ausstellung in Hildesheim

    Am 6. Oktober wurde als erste Ausstellung der neuen Direktorin Dr. Katja Lembke die Münchner Ausstellung in einer Adaption für Hildesheimeröffnet.


    Raum I

    Zum Auftakt werden in Hildesheim Objekte aus griechischer und römischer Zeit aus eigenen Beständen gezeigt, die zum Teil noch nie zuvor ausgestellt gewesen sind. Die großformatigen Statuen der Göttin Isis (Berlin) stehen für das Aufgreifen der altägyptischen Religion im Rom der Kaiserzeit. Das beginnende Interesse in der Neuzeit manifestiert sich nicht zuletzt an der Umsetzung und Aufrichtung der Obelisken, die auch in Modellen nachempfunden wurden (Wien, Gotha).

     
    Raum II

    Im Mittelpunkt stehen die ägyptischen und ägyptisierenden Statuen aus der Villa Albani, die ihrerseits sowohl aus dem großen Isis-Heiligtum auf dem Marsfeld als auch aus der Villa Adriana in Tivoli stammen. Als Bibliothekar des Kardinals Albani hat J.J. Winckelmann vor allem an ihnen seine ausführlichen Studien zur Kunst des alten Ägypten betrieben, später wurden sie von Ludwig I. für München erworben. Der „Münchner Horus“ gehört zu den ersten und am häufigsten abgebildeten Aegyptiaca aus Rom und wurde kurz nach seiner Auffindung um Basis mit Füßen ergänzt.

     
    Raum III

    Den Abschluß bildet die Rekonstruktion des Pantheons aus dem Schlosspark in Wörlitz mit seinen Nachschöpfungen ägyptischer Götterfiguren aus dem Ende des 18. Jahrhunderts. Das barocke Ensemble der ägyptisierenden Figuren (München) ist ein singuläres Beispiel der Ägypten-Rezeption in Deutschland. Die Berichte der frühen Reisenden sowie alte Karten des Niltales dokumentieren den Beginn einer wissenschaftlichen Auseinandersetzung mit dem alten Ägypten.

     
     
  • 15. Juni 2005 Faraón - El culto al sol en el antiquo Egiptio

  • 07. Mai 2005 Lange Nacht der Musik

    Zur Langen Nacht der Musik 2005 erklang in der Ausstellung "Winckelmann und Ägypten" Musik der Zeit Winckelmanns.
    Werke unterschiedlicher Komponisten begleiteten den Besucher durch die Ausstellung mit Statuen, Objekten der Kleinkunst und Gemmen aus Paris, Rom, Dresden und Berlin sowie Publikationen des 18. Jahrhunderts.

    Zu hören waren: Symphonien, Cello- und Flötenkonzerte der "Bach-Söhne" Carl Philip Emanuel sowie Wilhelm Friedemann Bach; Openarien, die durch den Sänger "Farinelli" berühmt wurden; Flötenkonzerte von Johann Joachim Quantz, Fanz Benda und Giovanni Battista Pegolesi; Harfenkonzerte von Karl Ditters von Dittersdorf und Ernst Eichner; und schließlich Cembalo-Sonaten von Domenico Scarlatti.

    In abwechslungsreicher Mischung folgten ab 20:00 Uhr Werke der genannten Komponisten aufeinander - als akustische "Untermalung" bei einem Gang durch die Ausstellung. Es entstand ein heiteres Ambiente, das die vielen Museumsbesucher der regnerischen Musiknacht zum Verweilen einlud.

    Dazu gab es im Foyer Getränke und Stärkungen..
  • 20. März 2005 Letzte Aufbauarbeiten in Mexiko-City

    Vorbereitungen zur zur Ausstellung "faRAon", zu sehen ab dem 28. März 2005 in Mexiko-City
    In der Zwischenzeit sind die Objekte, immerhin mit einem Gesamtgewichtvon 40 Tonnen, verteilt auf drei Flugzeuge, gut in Mexiko angekommen undwerden unter der Leitung von Dr. Alfred Grimm im Nationalmuseumaufgebaut.
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