Panorama

Museum Ägyptischer Kunst München Neuigkeiten & Berichte Thema "Sonderausstellungen"

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Es gibt insgesamt 72 Berichte
  • 17. Januar 2004 10.000er Besucher in der Ausstellung "Hieroglyphen - Heilige Zeichen" in Ichenhausen

    Am 17. Januar konnte der 10 000. Besucher in der Ausstellung "Hieroglyphen -Heilige Zeichen" im Schulmuseum Ichenhausen begrüßt werden.
    Bürgermeister Klement nutzte die Gelegenheit, die Verlängerung der Ausstellung bis zum 30. September 2004 bekannt zu geben. Die 10 000. Besucherin in Ichenhausen war Susanne Herold, die mit ihren beiden Söhnen Joachim (5) und Tobias (7) aus Günzburg zum Besuch der Ägypten-Ausstellung gekommen war. Bürgermeister Hans Klement (rechts) und Stadtkämmerer Wilhelm Schuster (im Hintergrund) überreichten einen Blumenstrauß.

    Die Direktorin des Ägyptischen Museums München, Sylvia Schoske (links) hatte vorgesorgt und überreichte den beiden kleinen Besuchern ein Kinderbuch zum Thema Ägypten.
  • 08. Juni 2003 Neue Objekte in Seefeld

    Rechtzeitig zu Pfingsten wurde die Ausstellung „Im Schatten der Pyramiden" um einige reizvolle Objekte erweitert ...
  • 22. Mai 2003 Pressetermin zur Vorschau auf "Hieroglyphen - Heilige Zeichen"

    Am 22. Mai fand im bestehenden Schulmuseum die erste Pressekonferenz zur großen Ägypten-Ausstellung „Hieroglyphen – Heilige Zeichen" statt.
    Sylvia Schoske erläuterte vor Vertretern der Medien, der Gemeinde und kultureller Institutionen sowie den Direktoren der örtlichen Schule das Konzept der Ausstellung in einer Dia-Präsentation und stellte ein erstes Objekt im Original vor. Die lebhafte und positive Resonanz spiegelt sich in den Presseberichten wieder.
     
    Parallel dazu laufen die Arbeiten mit schwerem Gerät an den Außenanlagen im Museumshof.
  • 18. Mai 2003 Fazit zur Ausstellung "Stimmen vom Nil"

    Am 18. Mai, dem Internationalen Museumstag, endete die Sonderausstellung „Stimmen vom Nil – Altägypten im Spiegel seiner Texte".
  • 02. Mai 2003 Symposion "Spurensuche“

    Anläßlich der Sonderausstellung „Stimmen vom Nil – Altägypten im Spiegel seiner Texte" fand in München vom 2. bis 4. Mai unter dem Titel „Spurensuche" ein gemeinsam vom Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst München und vom Institut für Ägyptologie der Münchner Ludwig-Maximilians-Universität veranstaltetes Symposion zur altägyptischen Literatur statt.
  • 20. April 2003 Ausstellungseröffnung in Seefeld - "Im Schatten der Pyramiden"

    Traditionell am Wochenende vor Ostern wurde die diesjährige Saison im Zweigmuseum in Schloß Seefeld eröffnet
  • 01. Februar 2003 Vorbereitungen zu "Hieroglyphen – Heilige Zeichen" in Ichenhausen

    Für diesen Sommer bereitet das Ägyptische Museum München eine große Sonderausstellung zum Thema „Hieroglyphen – Heilige Zeichen" vor.
  • 15. Januar 2003 Katalog "Stimmen vom Nil" erschienen.

    Neu auf dem Markt: Soeben ist die Begleitpublikation zur aktuellen Sonderausstellung „Stimmen vom Nil – Altägypten im Spiegel seiner Texte" erschienen.
  • 12. Dezember 2002 Ausstellungseröffnung „Stimmen vom Nil – Altägypten im Spiegel seiner Texte“

    An ungewohntem Ort fand am 12. Dezember die Eröffnung der aktuellen Sonderausstellung statt: im Spanischen Kulturinstitut, im Komplex der Residenz an der Marstallstraße gelegen.
  • 30. August 2002 Vorbereitungen zu großer Ägypten-Ausstellung in Venedig

    Am 9. September wird im Palazzo Grassi in Venedig unter dem Titel „I Faraoni" die erste Ägypten-Ausstellung dieses international renommierten Ausstellungshauses eröffnet – mit über 300 Leihgaben aus 34 Museen (www.palazzograssi.it).
    Die Münchner Leihgaben reisten per Lkw nach Italien, gemeinsam mit Objekten aus Berlin, Hannover, Hildesheim und Darmstadt – Routine. Doch dann wurde es spannend: Im Hafen von Venedig wurden die Kisten aus dem Lkw umgeladen in ein offenes Boot, kein leichtes Unterfangen, wog doch die schwerste Kiste mit dem Berliner Widder gut vier Tonnen.

    Dann begann die Fahrt durch den Canale Grande, durch das Gewusel der Fährschiffe, Gondeln und Touristenboote, unter der Rialto-Brücke hindurch bis zur Anlegestelle des Palazzo Grassi. Dort erfolgte dann die Entladung des Schiffes mit dem bootseigenen Kran, und über eine Rampe kommen die Kisten hinein ins Gebäude. Der Innenhof des Palastes ist bis unter das Dach von einem Gerüst ausgefüllt, über das die Schwerlasten in den ersten Stock der Ausstellungsebene gehievt werden – eine zeitraubende Angelegenheit, die jedoch von der einheimischen Transportfirma mit viel Routine gemeistert wird.

    Während die Großobjekte wie die Münchner Stele gleich ihren endgültigen Platz in der Ausstellung erhalten, wandern die kleineren Stücke zunächst in einen extra Lagerraum, um in den kommenden Tagen je nach Fortgang des Ausstellungsaufbaus gemeinsam mit Objekten anderer Museen in den Vitrinen platziert zu werden.
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